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Inhalt:
1936: Der Widerstand in Spanien gegen die putschenden Militärs weckte
Hoffnungen und Solidarität: Endlich wehrte sich ein Volk mit der
Waffe in der Hand gegen den Faschismus. Aus 57 Ländern kamen Menschen,
um die spanische Republik zu unterstützen - eine "internationale
Eingreiftruppe" von unten. Anfangs kämpften die ausländischen
Freiwilligen in den spontan zusammengestellten Milizen, später in
den internationalen Brigaden. Die "Internationalen" wurden zu
einer Elitetruppe, die unter hohen Verlusten an alllen Schlachten des
spanischen Bürgerkriegs teilnahm.
Dieser Einsatz hatte auch seine Schattenseiten: Die Sowjetunion nutzte
die Waffenhilfe für die Republik, um ihre Machtposition in Spanien
auszubauen, Menschen die freiwillig gekommen waren, um gegen den Faschismus
zu kämpfen, fielen stalinistischem Säuberungen zum Opfer. Schließlich
ging der Bürgerkrieg verloren, weil die europäischen Demokratien
die spanische Republik nicht unterstützten, während Hitler und
Mussolini mit Waffen und Soldaten Franco zum Sieg verhalfen
Der Film schildert die Hoffnungen und Erlebnisse von Männern, die
damals für die spanische Republik kämpften. Sie waren nur Bauern
auf dem Schachbrett der internationalen Politik, doch in ihren Erinnerungen
wird etwas anderes deutlich: Der Stolz, rechtzeitig gegen den Faschismus
gekämpft zu haben und das Erlebnis eines gemeinsamen Widerstandes
über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.

Die Arbeit an diesen Film
hat schon deshalb Spaß gemacht, weil wir ständig mit alten
Leuten zu tun hatten, die in ihrem Leben etwas riskiert hatten, deshalb
nichts zu bereuen haben und ihren Witz und Biß ins hohe Alter bewahren
konnten.
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