![]() Prinz-Albrecht-Palais in Berlin (Teil des Reichssicherheitshauptamts)
Die
Gestapo - Neues von einer zählebigen Legende
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| Buch und Regie: | Ute Bönnen und Gerald Endres |
| Kamera: | Martin Gressmann |
| Redaktion: | Wilhelm Reschl (SDR) |
| Produktion: | Zebra Film |
| Erstausstrahlung: | Südwest 3 1997 |
| Länge: | 43 min |
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Inhalt: Der Film zeigt, wie der Terrorapparat der Nazis dennoch funktionierte. In der Geheimen Staatspolizei arbeiteten zum einen viele ausgebildete Kriminalbeamte, die übernommen worden waren und nun den neuen Herren dienten, zum anderen wurde den nur unzulänglich ausgebildeten Parteigenossen, SS-Leuten etc. die Arbeit leicht gemacht: Geständnisse und Aussagen wurden durch Folter erzielt, Hinweise auf andere Nazigegner aus den Gefangenen herausgeprügelt. Die deutschen Richter akzeptierten das so gewonnene "Material". Außerdem mußte die Gestapo ja gar nichts beweisen, sie konnte ja jedenn mutmaßlichen Gegner auch in Schutzhaft nehmen. Das bedeutete meistens die Verschleppung in ein KZ. Die Gestapo stützte sich
aber vor allem auf Hilfe aus der Bevölkerung. |
Dokumente zur Geheimen Staatspolizei Kassel 1933 - 1945
Das Manuskript unseres Films liegt im Winword- und im RTF-Format (jeweils gezippt) zum Download bereit.