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Inhalt:
Die Sektorengrenzen
waren offen, die Berliner lebten mit zwei Währungen, zwei Stadtverwaltungen
und zwei einander feindlichen Gesellschaftssystemen in einer Stadt. Viele
wohnten auf der einen Seite und arbeiteten auf der anderen. Man fuhr schnell
mal rüber, ging im Osten zum Friseur und kaufte, was es dort billig
gab. Und wenn im Ostsektor irgendetwas wieder einmal nicht zu haben war,
dann setzte man sich eben in die S-Bahn und holte es im Westen. Die meisten
dieser kleinen Grenzgeschäfte waren auf einer oder gar auf beiden
Seiten verboten, - aber wer hielt sich schon daran? Der Film schildert
den Alltag an der Frontlinie des Kalten Kriegs, die kleinen Tricks und
Schiebereien: Wie bringt man Strümpfe in den Westen und schmuggelt
das neue Fahrrad aus Berlin ins Dorf? Was ist beim Geldumtausch zu beachten,
und warum darf der Lottoschein den Grenzern nicht in die Hände fallen?
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